wienerwald.net - Region
Von Bären, Hochwässern und Schwammerl
Hart
und Weich - die Gesteinsformen:
Der Wienerwald hat eigentlich die richtige Mischung. Im Norden besteht der
Boden zumeist aus Flysch (Sandstein), der Süden besteht jedoch ganz
im Gegensatz zu der nördlichen "Weichheit" aus
Kalkstein.
Die Trennlinie zwischen diesen beiden Bodenstrukturen verläuft bei Wien-Mauer,
Alland und Altenmarkt an der Triesting.
Im Falle von Regenfällen verweigert der Sandstein anfänglich die Aufnahme
des Regenwassers, wodurch es sehr oft zu Hochwassersituationen gekommen ist.
Der Kalkstein jedoch absorbiert das Wasser und gibt es in die Tiefe ab.
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Pflanzen
und Bäume:
Neben der Schwarzföhre im Süden, dominiert im Norden des
Wienerwaldes die Buche. Man findet jedoch auch die
Mehlbeere,
die Steinmispel, das
Leberblümchen, das
Maiglöckchen,
das Buschwindröschen und
Schwammerl (Pilze) verschiedenster
Art.
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Klima und
Wetter:
Die Wienerwaldregion teilt sich klimatisch in eine westliche und östliche
Hälfte. Im Westen gibt es meist ordentliche Winter mit viel Schnee und im
Osten gibt es durch den Einfluss des pannonischen Klimas oft keinen Schnee im
Winter, jedoch heiße Sommer.
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Tierwelt:
Man findet heute zahlreiche Wildtiere wie Rehe,
Hirsche
und Wildschweine in den Naturparks
des Wienerwaldes, die besonderem Schutz unterliegen. Früher gab es sogar Wölfe,
Luchse, Bären die jedoch leider in dieser Region ausgestorben sind. (1821 gab
es in Altlengbach den letzten Luchs, 1721 in Hütteldorf den letzten Bären).
Aber auch hier gab es in den letzten
ein Umdenken, und wie wir alle wissen steht Natur- und Tierschutz im
Wienerwald an erster Stelle.
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